Eine B.F.B.M.-Frau im Interview: Titia Lenzhölzer-Maas

In dieser Serie stellen wir ab jetzt regelmäßig Frauen aus unserem Netzwerk vor. Den Anfang machen wir mit Titia Lenzhölzer-Maas, die gerade neu die Leitung der Regionalgruppe Köln übernommen hat.

Titia ist gebürtige Niederländerin, 44 Jahre alt und lebt mit Ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Bergisch Gladbach bei Köln. Nach 15 Jahren als Führungskraft, in denen sie neue Geschäftsfelder im E-Commerce entwickelt hat, verfolgt sie zurzeit ganz andere Ziele … 

Was machst du gerade?

Aktuell leiste ich mir eine Mini-Rente nach dem amerikanischen Mini-retirement Modell. Man könnte es auch eine Auszeit nennen. Ich habe diese Zeit unter anderem dafür genutzt, um mein erstes Buch zu schreiben. In „42 - Ein unerwartetes Geschenk“ erzähle ich von der fantastischen Reise zweier Schwestern, die unterwegs Antworten auf wichtigen Fragen des Lebens finden. Ich habe es zeitgleich in drei Sprachen geschrieben und bald kommt es sogar auch auf Vietnamesisch heraus. Dieses Projekt hat mich wirklich herausgefordert und ich bin mächtig dankbar für die bisherige Resonanz!

Wie soll es für dich weitergehen?

Mein Herzensanliegen ist es, etwas in die Welt zu setzen, das ganz authentisch von mir kommt und das gleichzeitig anderen weiterhilft. Deshalb habe ich vor einigen Jahren eine Coaching-Ausbildung gemacht. Zurzeit arbeite ich an meiner Website unter dem Titel „I am Coaching me“. Ich möchte an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten, aber das Projekt fördert meine ganze Kreativität und es wird ungemein spannend sein zu sehen, was dabei herauskommen wird. Auch ein Podcast ist angedacht, denn bei den Lesungen aus meinem Buch habe ich festgestellt, das ich unglaublich gerne Menschen mitnehme auf Gedankenreisen.

Wie bist du zum B.F.B.M. gekommen?

Vor zwei Jahren habe ich ganz allgemein nach Netzwerken recherchiert. Eine Veranstaltung des B.F.B.M. zum Speed-Mentoring hat mich angesprochen. Von der supersympathischen Atmosphäre in der Regionalgruppe war ich sofort begeistert! Wir haben viele interessante Themen und ich nehme wirklich jedes Mal etwas mit. Das schätze ich sehr.

Was hat dich motiviert, die Regionalleitung in Köln zu übernehmen?

Ich habe festgestellt: Je mehr ich mich selbst einbringe, desto mehr nützt mir das Netzwerk. Ja, der Nutzen ist sogar größer als das Netzwerk selbst! Dadurch, dass ich den B.F.B.M. zum Beispiel auch nach außen repräsentiere, habe ich viele weitere spannende Kontakte geknüpft. Neue Menschen erweitern nicht nur die Perspektive, es tun sich auch manchmal ungeahnte Gelegenheiten auf.

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